Rosinenschnecken. Das sind keine Tiere. Das ist süß und kommt aus dem Ofen.

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Heute der erste Blogbeitrag des Gastbäckers „Ihr Larrys“. Sonntags wird lässig gebacken.

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 1 Ei-Ei-Ersatz (1 EL „No Egg“ mit 30 ml Wasser vermengen)
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 125 g zerlassene Butter
  • 125 ml lauwarme pflanzliche Milch (heute mit Reismilch)

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Zubereitung:

Alles in ner Schüssel vermengen (juhu, einfach!), nen Teig kneten, gehen lassen aber nicht weglaufen.

Dann den Teig ausrollen (wie ihr wollt, aber ungefähr auf Backblechgröße und nicht total dünn) und mit 50 g zerlassener Butter bestreichen. Man kann auch weniger Fett nehmen, aber wir wollen es shiny und die Farbe wird schöner. (Larry: Is schon übertrieben, aber ich finds geil)

Mixt 100 g Rosinen, 100 g Mandeln, 50 g Zucker und Zimt so viel ihr wollt (Larry mag 4-5 Prisen), streut das über den ausgerollten Teig und rollt den Teig dann auf wie eine Matte. Oder ne Rolle. Wenn der Teig eingerollt ist, dann zieht den an beiden Seiten in die Länge. Das soll keine Teigrollen-Klumpen, sondern eine mittelzierliche Teigrolle werden. Und: der ist elastisch. Ihr zieht also an den beiden Enden der Rollwurst. Dann schneidet  daraus einzelne dünnere Rollen, legt sie hin und ordnet sie auf einer gefetteten Backform an. Jetzt zusammendrücken.

Bevor ihr das in den Ofen tut, bestreicht die Schnecken mit Milch (Reismilch). Dann bei 170° und Ober- und Unterhitze zwischen 30 und 40 min in den Ofen.

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Wenn es fertig ist, mixt den Saft von 2 Zitronen mit Puderzucker und bestreicht die Schnecken.

Es sind viele Arbeitsschritte, aber es ist sehr geil. Sagt Larry.

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Ein kleines Interview mit Larry, dem neuen Gastbäcker auf fleischwolfblog:

Warum Rosinenschnecken? – Weil die lecker sind.

Und wie fühlst du dich? – Wenn ich die backe gut, weil die schmecken. Und ich bringe Freude in die Herzen der Menschen. (Anm. d. Red.:Sarkasmus in der Stimme)

Wie viel davon hast du selbst gegessen? – Leider nur 4, weil die anderen so gefräßig sind.

Backst du eher für dich oder für andere? – Für andere Menschen. Ich würd schon auch für mich selber backen, aber nicht so oft.

Danke für das Gespräch, Larry. – Bitte.

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