Über mich

 

„Das machen wir besser selbst!“

Oh nein. Ein weiterer Kochblog? Oh nein. Macht nix. Nur weil jemand schon ein Buch geschrieben hat, heißt das ja nicht, dass nicht auch ein anderer noch mal ein Buch schreiben sollte. Ich werd hier nicht das Rad neu erfinden. Ich werd vielleicht auch nicht mit den innovativsten Sachen aufwarten. Ich mag mich nicht so sehr ernst nehmen, dafür gibt es andere Themen. Ich halte nicht viel von detaillierten Mengenangaben, könnt ich aber mal versuchen.

An sich ist es ganz einfach. Wir müssen alle mal was essen. Und dann wäre es schön, wenn jeder von allem naschen kann, wenn sich niemand ärgern muss oder dabei zu Schaden kommt, wenn wir damit nichts oder wenig kaputt machen, wenn wir vielleicht sogar was erreichen können oder einen Zweck erfüllen, wenn wir Menschen glücklich und vielleicht sonst niemanden unglücklich machen.

Darum steht ganz oben, dass ich nix essen mag, das vom Tier abstammt. Sollte mir das mal passieren, dann beruht das auf Unabsichtlichkeit, ich tu zwar, als wüsste ich alles, aber das ist gelogen.

Und weil es viel zu viele Themen gibt, die toll sind, steht auch sonst hier nix unter einem großen Thema.

Nur lecker solls sein.

Und ich? Wer bin ich?

Ich bin mittlerweile etwas älter als 30, komme ursprünglich aus der nordhessischen Provinz und lebe seit 2005 in Köln. Seit Kurzem wohne ich als kochende Mitbewohnerin bei meiner Cousine und ihrem Mann in Los Angeles. Ich habe hier keine Pläne, freue mich über die Sonne, den Pool, die witzigen Menschen, gehe essen und lade auch hier Freunde und Nachbarn ein, sich von mir bekochen zu lassen. Denn das ist geblieben: Ich lade gerne Menschen zum Essen ein, kochen mag ich gern allein. Ich höre gern lauten Rock, zarte Indieklänge oder Kram aus den 80ern, mein Herz schlägt aber auch höher bei Chansons und Schlagern der politischen oder trashigen Sorte, die cool ist. Zu meinen Hobbies zählt sammeln von Quatsch wie Eierbechern und Tieren aus Plastik (man weiß ja nie!), Lebensmittelmärkte aufsuchen, über Essen sprechen, mich über politische Zusammenhänge aufregen, Fotografieren, Sprachen analysieren und alkoholische Getränke, vornehmlich Wein. Ich habe lange in der Gastronomie gearbeitet und dies aufgegeben, weil ich auch mal wissen wollte, was tagsüber so passiert, wenn „normal arbeitende“ Menschen Zeit haben. Ich ändere ab und zu meine Haarfarbe, meine Meinung und meine Vorlieben, aber all dies kombiniert würde ich sagen, dass das, was ich koche, die Menschen glücklich und zufrieden macht. Improvisiert oder lange geplant, mehrgängig oder n Eintopf, ne Stulle im Wald oder die Buddha Bowl am Pool… Je wandlungsfähiger, desto besser. So viel zu mir. Danke, bitte, weiterlesen.

Guten!

 

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